Winterurlaub Schweiz

Die Schweiz ist ein gebirgiges Land in Zentraleuropa mit zahlreichen Seen, Dörfern und hohen Alpengipfeln. In ihren Städten findet man mittelalterliche Viertel mit Wahrzeichen wie dem Uhrturm Zytglogge in der Hauptstadt Bern und der Kapellbrücke von Luzern. Die Schweiz ist auch bekannt für ihre Skigebiete und Wanderwege. Das Bank- und das Finanzwesen sind wichtige Branchen, Schweizer Uhren und Schokolade sind weltbekannt. Zermatt im Südschweizer Kanton Wallis ist ein bei Skifahrern, Kletterern und Wanderern beliebter Bergort. Die Stadt liegt auf 1.600 m Höhe am Fuß des berühmten, pyramidenförmigen Matterhorns. In der Hauptstraße Zermatts, der Bahnhofstrasse, findet man Boutiquen, Hotels und Restaurants sowie eine rege Après-Ski-Szene. 

Quelle: Wikipedia

Bildquelle: TUI

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Das Gletschergebiet Zermatt als größtes alpines Skigebiet überhaupt besteht aus den drei Teilregionen Matterhorn Glacier/Schwarzsee Paradise, Gornergrat und Sunegga/Rothorn Paradise. Seit 2006 sind die drei Gebiete miteinander verbunden, gemeinsam mit dem benachbarten Gebiet Breuil-Cervinia in Italien stehen dort insgesamt 63 Bergbahnen und mehr als 360 Kilometer Piste zur Verfügung. Das Sommerskigebiet von Zermatt rund um den Trockenen Steg, den Theodulgletscher, das Plateau Rosa und das Kleine Matterhorn, welches oft von Skinationalmannschaften für das Sommertraining genutzt wird, ist das größte und höchstgelegene in ganz Europa, dort gibt es je nach Schneeverhältnissen bis zu 20 Kilometer Pisten. Empfehlenswert sind auch die Schneeschuhlaufmöglichkeiten am Gornergrat und die Winterwanderwege auf die Aussichtsterrassen oberhalb von Randa, Täsch und Zermatt.

Quelle: Reiseblogonline

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